Exkursionen, Themenführungen

Die Oldenburgische Landschaft bietet in unregelmäßigen Abständen Exkursionen und Führungen zu Themen der oldenburgischen Landesgeschichte an. 

 


Aktuelle Reise nach Kopenhagen

Schloss Rosenborg, Kopenhagen - © Foto: Wolfgang Grimme

Vom 24. bis 28. Juni 2020 auf oldenburgischen Spuren in die dänische Hauptstadt

In diesem Jahr bietet die Oldenburgische Landschaft, AG Kulturtourismus, vom 24. bis 28. Juni 2020 wieder eine Mehrtagesfahrt „Auf den Spuren der Oldenburger nach Kopenhagen“ an. Das Haus Oldenburg stellt seit 1448 die Könige von Dänemark und die Grafschaft Oldenburg war zwischen 1667 und 1773 in Personalunion mit dem Königreich Dänemark verbunden. Grund genug, sich auf Spurensuche in die dänische Hauptstadt und deren Umgebung zu begeben; natürlich nicht, ohne dabei auch viele andere Seiten Kopenhagens kennenzulernen.

Weitere Informationen zur Reise finden Sie hier im Faltblatt.


Die Oldenburger und die Dänen

Die Grafschaft Oldenburg war von 1667 bis 1773 in Personalunion mit dem Königreich Dänemark verbunden.

1448 wählte der dänische Adel den Sohn des Grafen Dietrich von Oldenburg als Christian I. zum König von Dänemark. Als rund 220 Jahre später Graf Anton Günther von Oldenburg ohne erbberechtigten Nachfolger verschied, fiel Oldenburg aufgrund bestehender Verträge der dänischen Krone zu und wurde fortan 106 Jahre lang von Kopenhagen aus regiert.

In unregelmäßigen Abstänen bietet die Oldenburgische Landschaft die Themenführung "Auf den Spuren der Dänenzeit" durch die Stadt Oldenburg an. Außerdem finden Reisen "Auf den Spuren der Oldenburger" nach Kopenhagen statt. In Kopenhagen befindet sich unter anderem das berühmte Oldenburger  Wunderhorn, das im Schloss Rosenborg zu besichtigen ist.

Im Jahr 2017 wurde anlässlich des Übergangs Oldenburge an Dänemark im Jahr 1667 die Exkursion  „Der Graf ist tot – es lebe der König!“ nach Dreisielen, Kirchhammelwarden, Elsfleth, Sehestedt, Varel und Rastede durchgeführt.


Tag des offenen Denkmals 

Haus Gartenstraße 7 - © Foto SCS, Oldenburgische Landschaft
Mausoleum

Die Geschäftsstelle befindet sich im historischen Haus Gartenstraße 7 in Oldenburg und öffnet am jährlichen "Tag des offenen Denkmals" ihre Türen. 

Das Haus stammt im Kern aus dem Jahr 1824 und ist später erweitert und umgebaut worden. Zeitweise hat hier der bedeutende oldenburgische Archivar und Historiker Georg Sello gewohnt.

Sehen Sie dazu unsreren Flyer zum Gebäude der Gartenstraße 7.

Außerdem veranstaltet die Oldenburgische Landschaft in Kooperation mit der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde am Tag des offenen Denkmals Führungen über den Gertrudenkirchhof. Die Grabmäler in der herzoglichen Abteilung beim herzoglichen Mausoleum sind in den vergangenen Jahren auch unter Beteiligung der von der Oldenburgischen Landschaft verwalteten Stiftung Oldenburgischer Kulturbseitz (SOK) restauriert worden und gehören zu den bedeutendsten Grabdenkmälern des Gertudenkirchhofs.


Birkenfeld

Fahrt der Oldenburgischen Landschaft nach Birkenfeld vom 6.-9. Juli 2016. - Fahrt der Oldenburgischen Landschaft nach Birkenfeld vom 6.-9. Juli 2016. - © Foto: Oldenburgische Landschaft
Fahrt der Oldenburgischen Landschaft nach Birkenfeld vom 6.-9. Juli 2016.

Oldenburg und Birkenfeld verbindet eine 120-jährige gemeinsame Geschichte.Von 1817 bis 1937 wurde das Fürstentum Birkenfeld im Hunsrück von Oldenburg aus regiert. Der Herzog von Oldenburg hatte 1817 nach dem Willen des Wiener Kongresses und der Frannkfurter Territoriakommission dieses Territorium zugesprochen bekommen. Bis 1937 blieb Birkenfeld bei Oldenburg, zunächst als Fürstentum, dann als Landesteil.

Bis heute sind dort noch zahlreiche oldenburgische Spuren zu finden. 

In unregelmäßigen Abständen finden Mehrtagesfahrten nach Birkenfeld statt.

 

 

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Kontakt

Oldenburgische
Landschaft
Gartenstraße 7
26122 Oldenburg

Telefon: 0441- 77 91 8 -0
Telefax: 0441 - 77 91 8 -29

info(at)oldenburgische-landschaft.de

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