Fenster zum Nachbarn

Kulturhauptstadtjahr 2018 Leeuwarden-Friesland

Bis zu 25 Institutionen (die meisten davon sind Schulen) in Oldenburg und Umgebung werden im Rahmen des Projekts „B-R(h)apsodie“ mit Hummelkästen ausgestattet. Die Forscher wollen so unter Mithilfe der Bevölkerung Daten über die verschiedenen Lebensbedingungen der Insekten sammeln. - © Foto: Alice Düwel
Bis zu 25 Institutionen (die meisten davon sind Schulen) in Oldenburg und Umgebung werden im Rahmen des Projekts „B-R(h)apsodie“ mit Hummelkästen ausgestattet. Die Forscher wollen so unter Mithilfe der Bevölkerung Daten über die verschiedenen Lebensbedingungen der Insekten sammeln.

Zum Kulturhauptstadtjahr 2018 Leeuwarden Friesland wurden rund 40, teils grenzüberschreitende, Projekte und 800 Initiativen auf den Weg gebracht.

Nach der Eröffnung mit einem großen Spektakel vom 26. bis 29. Januar in Leeuwarden gibt es das ganze Jahr über in der gesamten Provinz Friesland und darüber hinaus Festivals, Ausstellungen, Theater-, Tanz-, Musik- und Sportveranstaltungen. Das aktuelle Programm ist im Internet unter www.2018.nl auch auf Deutsch einsehbar.

- die Nördliche Lustwarande etwa dokumentiert das gemeinsame grüne Erbe von Stavoren bis Oldenburg

-Potatoes go wild“ bringt Landschaft und Kultur zusammen. 

- auf das Bienensterben in der gemeinsamen Kulturlandschaft aufmerksam machen möchte das Projket Bee R(h)apsodie. Den Auftakt bildet in Oldenburg ein Musikfestival am 21. Juni 2018 im Botanischen Garten.

...und noch viel mehr


beste buren/Fenster zum Nachbarn

Die Initiatoren der zweisprachigenen Zeitschrift "Beste Buren/Fenster zum Nachbarn", v.l.n.r.: Alice Düwel, Ostfriesland Magazin, Jan-willem van Kruyssen, Strategic Advisor & Creative Producer, Sarah-C. Siebert, Oldenburgische Lanschaft und Ineke Noordhoff, Noorderbreedte. - © Foto: Ostfriesland Magazin
Die Initiatoren der zweisprachigenen Zeitschrift "Beste Buren/Fenster zum Nachbarn", v.l.n.r.: Alice Düwel, Ostfriesland Magazin, Jan-willem van Kruyssen, Strategic Advisor & Creative Producer, Sarah-C. Siebert, Oldenburgische Lanschaft und Ineke Noordhoff, Noorderbreedte.

Das „Kulturland Oldenburg“ und die niederländische Zeitschrift „Noorderbredte“ arbeiten derzeit an einer zweisprachigen Sonderausgabe. Anlass ist die Europäische Kulturhauptstadt Leeuwarden 2018, Verwaltungsstadt der Provinz Friesland im Norden der Niederlande.

Das 120-seitige Magazin wird sich mit Fragen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den nördlichen Niederlanden, Ostfriesland und dem Oldenburger Land befassen. Auch das 40jährige Jubiläum der Ems-Dollart-Region (EDR) wird Thema sein. Deutsche und niederländische Autoren schreiben über Themen, die grenzübergreifend betrachtet werden und werden können und sie greifen die Projekte der Kulturhauptstadt auf. Eine Zusammenfassung ihres Beitrags wird in die jeweils andere Sprache übersetzt abgedruckt.

Das Magazin „Beste Buren – Fenster zum Nachbarn“ wird am 25.Januar 2018 erscheinen und allen Abonnenten von „Kulturland Oldenburg“, "Noorderbreedte" und "Ostfrielsand Magazin" kostenlos zugesandt. Eine PDF-Variante wird ebenfalls für alle Interessierten zur Verfügung stehen.


Europäisches Kulturerbejahr

Kulturerbejahr 2018 - 2018 wird Europäisches Kulturerbejahr. Dazu hat die Europäische Kommission ein Themenjahr initiiert, das alle gemeinsam auffordert, von unserem kulturellen Erbe zu erzählen. - © Foto. Sarah-C. Siebert
2018 wird Europäisches Kulturerbejahr. Dazu hat die Europäische Kommission ein Themenjahr initiiert, das alle gemeinsam auffordert, von unserem kulturellen Erbe zu erzählen.

2018 wird Europäisches Kulturerbejahr. Dazu hat die Europäische Kommission ein Themenjahr initiiert, das alle gemeinsam auffordert, von unserem kulturellen Erbe zu erzählen.

Im Fokus des Europäischen Kulturerbejahres steht das Gemeinschaftliche und Verbindende: Wo erkennen wir unser europäisches Erbe in unseren Städten, Dörfern und Kulturlandschaften wieder? Was verbindet uns? Was wollen wir verändern? Wir möchten das Bewusstsein für unser reiches Erbe fördern und die Bereitschaft zu seiner Bewahrung wecken?

Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz (DNK) koordiniert die deutschen Beiträge zum Kulturerbejahr im Auftrag von Bund, Ländern und Kommunen. Sie stehen unter dem Motto SHARING HERITAGE und räumen dem baulichen und archäologischen kulturellen Erbe aufgrund seiner großen Präsenz im öffentlichen Raum und seiner unmittelbaren, physischen Erfahrbarkeit eine besondere Stellung ein. Zudem liegt ein Schwerpunkt auf der Vermittlung der Inhalte an junge Menschen.

Thematisch orientiert er sich an fünf Leitthemen:

1. Europa: Austausch und Bewegung

2. Europa: Grenz- und Begegnungsräume

3. Die Europäische Stadt

4. Europa: Erinnern und Aufbruch

5. Europa: Gelebtes Erbe

Weitere Informationen, Teilnahmemöglichkeiten sowie den ganzen Aufruf zur Mitwirkung finden Sie auf www.sharingheritage.eu und www.dnk.de/echy2018/de

Kontakt

Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)

Köthener Straße 2, 10963 Berlin 


Geschichtsnetzwerk

Hermann Wessels, Geschäftsführer INTERREG, hielt eine kurze Willkommensrede und übergab dem Netzwerkkoordinator Dr. Marijn Molema die offiziellen Unterlagen zur Förderung durch das INTERREG-V-Programm. - © Foto: Geschichtsnetzwerk
Hermann Wessels, Geschäftsführer INTERREG, hielt eine kurze Willkommensrede und übergab dem Netzwerkkoordinator Dr. Marijn Molema die offiziellen Unterlagen zur Förderung durch das INTERREG-V-Programm.
Workshop zur Migrationsgeschichte in Geoningen - © Foto: Geschichtsnetzwerk

Netzwerk für die grenzüberschreitende Geschichte des Nordens der Niederlande und Nordwestdeutschlands

Das Geschichtsnetzwerk stimuliert die Zusammenarbeit in Bezug auf die Regionalgeschichte und das Kulturerbe der nördlichen Niederlande und Nordwest-Deutschlands.

Durch die Organisation gemeinsamer Aktivitäten werden Personen und Organisationen näher zueinander gebracht, wodurch eine Agenda für die Zukunft entsteht. Es gibt bisher schon gute grenzübergreifende Zusammenarbeiten. Die Initiative möchte aber einen Schritt weitergehen und die Zusammenarbeit weniger von einzelnen Individuen abhängig machen, sondern eine nachhaltige Struktur entwickeln. Dafür wird zunächst eine Basisnetzwerk benötigt, das durch konkreten Aktivitäten schaffen werden soll.

Das Geplante hat zudem einen ideellen Hintergrund. Projekte im Bereich der Regionalgeschichte und des Kulturerbes beeinflussen auch den Kulturtourismus. Kulturtourismus kann die Bewohner jenseits der Grenze miteinander in Kontakt bringen. Durch solche Begegnungen wird die Grenze auf mentaler Ebene abgebaut und die kulturellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten erweitert.

http://gesnet.eu/de/

Bisherige Tätigkeiten:

Phase I: 4 Projekte, zwei zum Thema „Migration“, zwei zum Thema „Digitalisierung“

auf deutscher Seite:

HisGis Ostfriesland Pilotprojekt Leer, Beteiligte des Projektes sind die Fryske Akademy, das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen, die Ostfriesische Landschaft, die Stadt Leer, das Stadtarchiv Leer und das Heimatmuseum Leer. Basis für ein HISGIS Leer waren die Karten der Ersten Preußischen Landesaufnahme ab ca. 1870 mit den entsprechenden Grundbüchern.

Learning and working across the border, Gemeinschaftsprojekt der Emsländischen Landschaft und des Ems-landmuseums Lingen

Kontakt

Oldenburgische
Landschaft
Gartenstraße 7
26122 Oldenburg

Telefon: 0441- 77 91 8 -0
Telefax: 0441 - 77 91 8 -29

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