Projekte von AGs und FGs

regelmäßige Projekte

Im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft erarbeiten Arbeitsgemeinschaften an spezifischen Themen und Fragestellungen.

Bestimmte Aufgaben aus dem Arbeitsbereich der Landschaft sind einzelnen Vereinen und Gesellschaften als Fachgruppen der Oldenburgischen Landschaft übertragen worden.

Hier einige Beispiele:

Aktionswoche zum Tag der Bibliotheken am 24. Oktober (Arbeitsgemeinschaft Bibliotheken)
Wettbewerb #FundstueckeBibliotheken bis zum 31.12.2019

"Tag der Gästeführung" mit kostenlosen Schnupperführungen im April
(Arbeitsgemeinschaft Kulturtourismus)
7. Erlebnistag der Gästeführung im Oldenburger Land am Sonntag, 26. April 2020.Das Programm mit vielen kostenlosen Kurzführungen wird im Februar 2020 veröffentlicht.

"Tagung der Heimat- und Bürgervereine" zu unterschiedlichen Schwerpunkten im Herbst (Arbeitsgemeinschaft Heimat- und Bürgervereine)

Ausstellungen der Fachgruppe Familienforschung
- die Wanderausstellungen “Familiengeschichtliche Spurensuche” und “Traugott Schreber” vom 7. Febr. bis 23. März 2019

Publikation und Veranstaltungen, beispielsweise
der FG Familienfoschung: CD Ortsfamilienbuch Schortens (19. Sept. 2019), Das Auffinden der Personen und Familien wird durch Verzeichnisse der Personen, Orte, Berufe, Geburten/Taufen, Heirat/Partnerschaft, Tod/Bestattung erleichtert. Mit wenigen Mausklicks erschließen sich dem Benutzer die Schortenser Vorfahren und Verwandten.

Statements, Vorlagen für den Vorstand, Untersuchungen

beispielsweise das Memorandum der Arbeitsgemeinschaft Baudenkmalpflege zum geplanten Abriß de Gleishalle im Oldenburger Bahnhof.


AG Vertriebene: Lebensbilder (2019)

© Foto: Sarah-Christin Siebert, Oldenburgische Landschaft
© Foto: Sarah-Christin Siebert, Oldenburgische Landschaft
© Foto: Sarah-Christin Siebert, Oldenburgische Landschaft

Die Stadt Oldenburg sähe ohne sie anders aus

Rund 200.000 Vertriebene aus den ehemals deutschen Ostgebieten kamen nach dem Zweiten Weltkrieg ins Oldenburger Land. Allein 40.000 blieben in der Stadt Oldenburg und innerhalb weniger Monate vereineinhalbfachte sich die Einwohnerzahl der Stadt. Die Einflüsse der Vertriebenen auf Kultur, Verwaltung und Wirtschaftskraft waren in Oldenburg vielfältig.

Hier fingen sie neu an und brachten unterschiedlichste Fähigkeiten und Ideen mit. Es war ein Wechselspiel aus Geben und Nehmen zwischen Oldenburg und seinen neuen Einwohnern, das beide Seiten prägte und zusammenführte. Zeitzeugen und deren Nachkommen berichten in Podiumsdiskussionen.

Zeitzeugen erster und zweiter Generation, aus dem Gebiet östlich von Oder und Neiße, sprachen in einer moderierten Gesprächsrunde von ihren Tätigkeiten und ihrem Wirken in der Stadt Oldenburg. Aufgeteilt in Berufsgruppen berichteten sie in anregender Diskussionsrunde von ihren Erfahrungen. Das Publikum ist dabei eingeladen, sich zu beteiligen.

Den Flyer zu der Veranstaltung finden Sie hier

Das Programm finden Sie hier.

Einen Bericht im "Kulturland Oldenburg" werden Sie in der Dezemberausgabe 2019 finden.

 


"Operation Schwalbe" (2016)

Veranstaltung, Ausstellung und Publikation zur systematischen Vertreibung aus dem Osten 1946 bis 1947

Nach ersten „wilden Vertreibungen“ von Deutschen aus ihrer Heimat im Osten in Folge des Zweiten Weltkriegs, schlossen Briten und Polen ein Abkommen zur systematischen Aussiedlung der deutschen Bevölkerung in die britische und sowjetische Besatzungszone. Im Rahmen der sogenannten Operation Schwalbe 1946/47 wurden 1,4 Millionen Menschen vertrieben. Ins Oldenburger Land kamen damals etwa 200.000 Vertriebene, deren größter Teil im Zusammenhang mit der Operation Schwalbe die alte Heimat verlassen musste.

Die Arbeitsgemeinschaft Vertriebene in der Oldenburgischen Landschaft (AG Vertriebene) erinnert in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Oldenburg mit einer zweitägigen Veranstaltung am 3. und 4. September 2016 im Stadtmuseum Oldenburg an die Operation Schwalbe.

Eine Ausstellung zum Thema war vom 3. bis zum 25. September im Stadtmuseum Oldenburg, Am Stadtmuseum 4-8, 26121 Oldenburg, zu sehen.

Die Publikation zur Operation Schwalbe ist im buchhandel erhältlich:
Arbeitsgemeinschaft Vertriebene in der Oldenburgischen Landschaft (Hg.): Wir wurden davongejagt. Die Operation "Schwalbe", die "organisierte" Vertreibung der Ostdeutschen im Jahre 1946 und die Transporte in das Oldenburger Land. Herausgegeben von der Oldenburgischen Landschaft, Redaktion: Dr. Hans-Ulrich Minke, Vorträge: Dr. Gisela Borchers, Horst Milde, HansWolfgang Pietsch, Ausstellung: Benno Dräger, Dr. Idis B. Hartmann, Mitarbeiter des Stadtmuseums Oldenburg, Vorträge der Oldenburgischen Landschaft Heft 54, Isensee Verlag, Oldenburg 2017, 80 S., Abb., ISBN 978-3-7308- 1374-4, Preis: 12,80 Euro.

Kalendersuche

Kontakt

Oldenburgische
Landschaft
Gartenstraße 7
26122 Oldenburg

Telefon: 0441- 77 91 8 -0
Telefax: 0441 - 77 91 8 -29

info(at)oldenburgische-landschaft.de

Geschäftszeiten:
Montag - Donnerstag: 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag: 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Newsletter

Alle unsere Neuigkeiten bequem per Newsletter abonnieren.

Zur Newsletter-Anmeldung