Veranstaltungen/Projekte

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Die Oldenburgische Landschaft kooperiert auf vielfältige Weise mit anderen kulturellen Einrichtungen. Dabei geht es sowohl um Ausstellungsprojekte, Tagungen oder auch die Erfassung von Datenbeständen. Auch deutsch-niederländische Projekte sind ein Thema. Der Fokus auf die Jugendarbeit ist ebenfalls sehr bedeutend. 

 


LAND.schafft.KULTUR - Filmportraits

Filme über Kultureinrichtungen im ländlichen Raum

LAND.schafft.KULTUR. – so lautet der Titel eines Gemeinschaftsprojektes der Oldenburgischen Landschaft und des Senders OLDENBURG EINS (Oeins) zur Zukunft der Kultur im ländlichen Raum. Verschiedene Kultureinrichtungen im Oldenburger Land werden im TV Programm von Oeins vorgestellt.

Bisher zu sehen waren schon Filme über:

- das Künstlerhaus Hooksiel 

- den Gasthof Dahms in Littel 

- den Kunstverein Die Wassermühle Lohne e.V. 

- das Kulturzentrum Seefelder Mühle 

Die Sendungen möchten zeigen, dass Kultur nicht nur in den großen Städten stattfindet. Auch im ländlichen Raum entwickeln sich kulturelle Highlights, die Besucherinnen und Besucher ebenso wie Künstlerinnen und Künstler aus Nah und Fern anziehen. Hier entstehen Nischen und Formate, die in anderen Strukturen keinen Raum finden.

Kultur ist auch im ländlichen Raum ein wichtiger Standortfaktor, Kultur ist auch dort wichtig für die Lebensqualität, für das Miteinander und für gesellschaftliche Teilhabe.

Dem stehen Herausforderungen gegenüber wie der demografische Wandel, die Digitalisierung, geringe Finanz- und Personalausstattung, eingeschränkter ÖPNV und Nachwuchssorgen in der ehrenamtlichen Tätigkeit.

Die Sendungen wollen das Bewusstsein für die Kultur im ländlichen Raum stärken und Potenziale und Handlungsfelder aufgezeigen. Zugleich möchten sie das Engagement der in diesem Bereich tätigen Menschen würdigen.


Auszeichung für Oldenburger Zeichenfestival


Gefördert durch die Oldenburgische Landschaft mit Mitteln der Regionalen Kulturförderung 

Seit 2007 richtet die Oldenburger Kunstschule alle zwei Jahre das Oldenburger Zeichenfestival aus. Sie bindet dabei aktiv sowohl Schulen als auch die Bevölkerung in die Gestaltung des Festivals mit ein. Dazu zählen geschlossene Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten, an denen Schüler während einer Projektwoche direkt mit Künstlern arbeiten konnten. Aber auch öffentliche partizipative Zeichenprojekte wie die die Postkartenaktion unter dem Motto „Bau etwas, das dich glücklich macht!“ führen zu einem gemeinschaftlichen Ergebnis.
In diesem Jahr wurden aktuelle Debatten um Klimawandel oder innen- und außenpolitische Konflikte in den Fokus genommen. Zeichenworkshops, Urban Sketching, Graphic Novel, architektonisches Zeichnen, Augmented Reality oder Videoinstallation sind nur einige Aspekte de innovativen Programms, welches im Anschluss im Rahmen einer Ausstellung in der Mohrmannhalle ausgestellt wurden

PS: beim 5. Oldenburger Zeichenfestival haben sich zwei Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle beim  „Schwarmkunst“-Projekt beteiligt

Hier das Dokumetnationsvideo zur Ausstellungseröffnung des 7. Oldenburger Zeichenfestivals, welches von der Produktionsfirma schwarzseher erstellt wurde:



Oldenburger Historisches Quartett

Zweimal jährlich findet das Oldenburger „Historische Quartett“ statt. Es wurde 2001 von dem Oldenburger Historiker Prof. Dr. Ernst Hinrichs zusammen mit der Buchhandlung Thye ins Leben gerufen. 

Drei Historikerinen bzw. Historiker der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und ein Autor bzw. eine Autorin einer wichtigen Neuerscheinung aus dem historisch-politischen Bereich als Gast sprechen über das jeweilige Werk sowie eine weitere Neuerscheinung.

Seit Herbst 2015 gehören dem Historischen Quartett an:

Neuzeithistorikerin Prof. Dr. Gunilla Budde
Osteuropahistoriker Prof. Dr. Hans Henning Hahn 
Althistoriker Prof. Dr. Michael Sommer.

Gäste waren unter anderem:

Bernd Roeck: Der Morgen der Welt. Geschichte der Renaissance.
Patrick Bahners: Helmut Kohl. Der Charakter der Macht
Christopher Clark: Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog
Jan Assmann: Exodus. Die Revolution der Alten Welt
Prof. Dr. Ute Frevert mit Ihrem Buch "Gefühlspolitik - Friedrich II. als Herr über die Herzen?
Prof. Dr. Jürgen Kocka, um u. a. auch über sein jüngstes Werk "Arbeit an der Geschichte"
Ulrich Raulff: Das letzte Jahrhundert der Pferde. Geschichte einer Trennung

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