Anlaufstellen in Zeiten COVID-19

Hilfe und Unterstützung der von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie unmittelbar betroffenen Kutlurschaffenden gibt es auch hier:


Finanzhilfen der Bundesregierung für den Kulturbereich

Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier haben sich darauf verständigt, die Überbrückungshilfe bis Juni 2021 zu verlängern und zu erweitern:

  •  Soloselbständige können zusätzlich zur Fixkostenerstattung einen Betriebskostenzuschuss von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019 (maximal 5.000 Euro) beantragen. Der Zuschuss wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet und muss - wenn die Antragsvoraussetzungen vorliegen - nicht zurückgezahlt werden. Voraussetzung ist, dass das Einkommen im Referenzzeitraum zu mindestens 51 Prozent aus selbständiger Arbeit erzielt wurde. Die Neustarthilfe soll ab 1. Januar 2021 gelten.
  •  Die Höhe der maximalen Betriebskostenerstattung wurde von 50.000 Euro auf 200.000 Euro angehoben.


Außerdem wurden weitere Konkretisierungen der Novemberhilfe vereinbart. Im Rahmen der Novemberhilfe können folgende Antragsberechtigte 75 Prozent ihres Umsatzes aus November 2019 erhalten, Soloselbständige alternativ den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahr 2019 zugrunde legen:

  •  Direkt betroffene Betriebe sind von behördlichen Schließungen betroffen, z. B. Theater oder Konzerthäuser.
  •  Als indirekt Betroffene gelten Betriebe und Selbständige, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihres Umsatzes in Zusammenarbeit mit den direkt betroffenen Betrieben erwirtschaften. Dazu zählen z. B. Veranstaltungsfirmen, die mit Veranstaltungsorten zusammenarbeiten.
  •  Zu den mittelbar indirekt Betroffenen zählen jene Betriebe und Selbständige, die 80 Prozent ihres Umsatzes mit indirekt betroffenen Betrieben erzielen, z. B. Tontechniker*innen, Bühnentechniker*innen oder Beleuchter*innen, die für indirekt betroffene Veranstaltungsfirmen arbeiten.


Im Folgenden finden Sie hilfreiche Links:

> Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums zum Nachlesen

> Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbständige und gemeinnützige Organisationen (Bundesministerium der Finanzen)

> FAQ Corona-Überbrückungshilfe (Bundesministerium der Finanzen)

> NEUSTART KULTUR (Rettungspaket für den Kultur- und Medienbereich)

Wir halten Sie auch weiterhin über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden.

Quelle: Newsletter der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e. V. (LKJ)


Förderprogramm des BMWi zu Lüftungsanlagen

Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums zur Corona-gerechten Um- und Aufrüstung von Lüftungsanlagen 

Die Förderrichtlinie „Bundesförderung Corona-gerechte Um- und Aufrüstung von raumlufttechnischen Anlagen in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten“ ist heute in Kraft getreten. Beigefügt übersende ich Ihnen die Richtlinie und das Merkblatt.

Das Förderprogramm sieht Zuschüsse für die Um- und Aufrüstung stationärer raumlufttechnischer (RLT) Anlagen vor, um den Infektionsschutz zu erhöhen. Die Förderung soll bis zu 40 Prozent der förderfähigen Ausgaben betragen, welche bei 100.000 Euro gedeckelt sind. Es werden RLT-Anlagen in Gebäuden und Versammlungsstätten von Ländern und Kommunen sowie von Trägern, die überwiegend öffentlich finanziert werden und nicht wirtschaftlich tätig sind, gefördert.

Zuschüsse können ab sofort beim Bundeswirtschaftsministerium beantragt werden.

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gewährt Landesmittel zur Ko-Finanzierung dieses Bundesprogramms. Die Zuwendungshöhe ergibt sich aus den Vorgaben des Bundes zum Eigenanteil.Die Förderkriterien für die Ko-Finanzierung des Landes sowie den entsprechenden Antrag finden Sie auf unserer Internetseite unter folgendem Link: https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ausschreibungen_programme_forderungen/kofinanzierung-von-bundesprogrammen-im-zusammenhang-mit-der-covid-19-pandemie-193550.html.

Unter folgendem Link finden Sie die Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums zur Kenntnisnahme:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/10/20201019-500-millionen-euro-fuer-raumlufttechnische-anlagen-in-oeffentlichen-gebaeuden-und-versammlungsstaetten-zur-eindaemmung-des-corona-virus.html

PDF-Download: Bekanntmachung der Richtlinie für die Bundesförderung Corona-gerechte Um- und Aufrüstung von Raumlufttechnischen Anlagen in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten

PDF-Download: Technisches Merkblatt zur Förderrichtlinie Bundesförderung Corona-gerechte Um- und Aufrüstung von raumlufttechnischen Anlagen in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten

 


Land stellt 10 Mio. Euro zur Kofinanzierung von Corona-Bundesprogrammen bereit

(Auszug aus der Pressemitteilung)
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) unterstützt Kultureinrichtungen sowie Künstlerinnen und Künstler, die Mittel aus den Sofortprogrammen des Bundes zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie beantragen. Insgesamt 10 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt stehen für die Kofinanzierung der Bundesprogramme bereit.

Hilfe gibt es für Projekte, für die die Bundesregierung Förderprogramme im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie auf den Weg gebracht hat. Hierzu zählt insbesondere das umfangreiche Programm NEUSTART KULTUR, aber auch das für Mitte Oktober angekündigte Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums für Corona-gerechte Umund Aufrüstung von Lüftungsanlagen. 

Kultureinrichtungen und Künstlerinnen und Künstler, denen eine Förderung vom Bund bewilligt worden ist, können beim MWK eine Kofinanzierung beantragen. Voraussetzung ist, dass sie ihren Sitz in Niedersachsen haben, sie zum Zuständigkeitsbereich des MWK gehören und der überwiegende Teil der geplanten Projekte in Niedersachsen durchgeführt wird.

Neben der Kofinanzierung der Bundesprogramme hat das MWK zwei weitere Corona-Sonderprogramme für die Kultur auf den Weg gebracht, für die weiterhin Förderanträge gestellt werden können. Mit dem Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen und Kulturvereine werden Einrichtungen unterstützt, die im Zuge der Pandemie in Liquiditätsengpässe geraten sind. Kulturveranstalter und soloselbstständige Künstlerinnen und Künstler können Hilfen aus dem „Corona-Sonderprogramm für Soloselbstständige und Kultureinrichtungen“ beantragen.

Weitere Informationen seitens des Ministeriums:
Kofinanzierung von Bundesprogrammen: 
Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen und Kulturvereine
Corona-Sonderprogramm für Soloselbstständige und Kultureinrichtungen


Euro-Office Info: Soforthilfeprogramm Kulturzentren

Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e. V. und die Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) haben im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ eine neue
Ausschreibung „LAND INTAKT – Soforthilfeprogramm Kulturzentren“ veröffentlicht. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE). Anträge können laufend bis zum 15. November 2020 eingereicht werden. Der Antragsteller kann seinen Sitz auch außerhalb des Projektgebiets haben. Entscheidend ist, dass die Kommune, in der die Maßnahme umgesetzt wird, weniger als 20.000 Einwohner hat.

Ausschreibung (bis 31.12.2020)
Infobrief zur Ausschreibung

Der Euro-Office-Infodienst informiert aktuell über Förderprogramme der Europäischen Union und förderrelevante Neuigkeiten "aus Brüssel". Der Infodienst ist eine Dienstleistung des Euro-Office Weser-Ems, welches gemeinsam von den 17 Landkreisen und kreisfreien Städte im ehemaligen Regierungsbezirk Weser-Ems betrieben wird. Erbringer der Euro-Office-Leistungen ist das Büro MCON Dieter Meyer Consulting GmbH aus Oldenburg.


Maßnahmen der Regierung

Eine Übersicht über die Maßnahmen auf der Seite der Bundesregierung.

Informationen des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung zum Soforthilfe-Programm.

Informationen zum Hilfspaket für Künstlerinnen und Künstler vom Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK).

 

Außerdem bietet die Landesregierung einen täglichen Newsletter zum Corona-Geschehen in Niedersachsen an. Jeweils nachmittags stellt sie den Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachsen aktuelle Informationen zu neuen Maßnahmen und Entscheidungen der Landesregierung, Hintergrundhinweise sowie Tipps und  Ratschläge zur Verfügung.
Der Newsletter kann kostenfrei abonniert werden.


Regionalberatung Nord - Dieter Hinrichs

Beratung und Unterstützung für Kulturakteure, also Kulturvereine, Initiativen und EinzelkünstlerInnen aller Sparten in all den Fragen und Problemen, die sich aus der derzeitigen Situation ergeben, bietet die Regionalberatung Nord des Landesverbandes Soziokultur Niedersachsen.

Unter der unten angegeben Mailanschrift oder Telefonnummer erreichen Sie Dieter Hinrichs, der Sie gern unterstützt. Das Büro ist täglich besetzt.

Tel. 0441.2489393 / hinrichs (ät) soziokultur-niedersachsen.de


Sofortprogramm BKM für kleine/mittlere Kultureinrichtungen und Orchester

„Neustart“ ermöglicht nunmehr coronabedingte Investitionen in kleineren und mittleren Kultureinrichtungen. Eine Antragstellung nach dem „Windhundprinzip“ ist ab dem Mittwoch (6.5.) online über den Bundesverband Soziokultur möglich.

Fördergrundsätze
Antrag
Hinweise auch unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/programm-neustart-1749592

 

Das Orchesterprogramm passt im Haushaltsjahr 2020 das bestehende Programm „Exzellente Orchesterlandschaft Deutschland“ an die pandemiebedingten Besonderheiten an. Es ermöglicht konzeptionelle Arbeiten oder alternative Vermittlungsformen von Orchestern und Ensembles.

Fördergrundsätze
Antrag
Siehe auch: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/aktuelles/hilfe-fuer-freie-orchester-1747976 


Niedersachsen-Schnellkredit gemeinnützige Organisationen

Ab sofort geht das neue Darlehens-Förderprogramm „Niedersachsen-Schnellkredit gemeinnützige Organisationen“ an den Start, das die NBank aus Mitteln des Landes (MS) und der KfW anbietet.

Mit diesem stellt die NBank gemeinnützigen Organisationen, die einem Liquiditätsengpass in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gegenüberstehen, einen Kredit zur Finanzierung von Betriebsmitteln und kurzfristig anstehenden Investitionen zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Niedersachsen-Schnellkredit-gemeinnützige-Organisationen/index.jsp entnommen werden. Die Produktinformation liegt bei. Die Antragstellung erfolgt direkt vom Kunden über das Kundenportal und ist bis spätestens 14.12.2020 online möglich. Innerhalb weiterer 14 Tage sind die Antragsunterlagen schriftlich und unterschrieben per Post einzureichen.


Informationsplattform vom Landesverband Soziokultur

Der Landesverband Soziokultur Niedersachsen hat Informationen zusammengestellt zur Unterstützung für Kultureinrichtungen. Beispielsweise zu Arbeitsrecht oder Soforthilfe, und ausführliche FAQs.


Informationsplattform von Musikland Niedersachsen

Musikland Niedersachsen bietet eine Plattform mit Informations- und Anlaufstellen für Künstler*innen und Kultureinrichtungen

Um denjenigen, die von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie unmittelbar betroffen sind, Unterstützung zu bieten, wurden unter musikland-niedersachsen.de/corona mehrere Hilfsangebote eingerichtet:

- Eine FAQ mit laufend aktualisierten Informationen wurde mittlerweile in mehrere Sprachen übersetzt. Sie steht auf deutsch, englisch, türkisch und arabisch bereit und darf gerne weiterverbreitet werden.

- eine Telefon-Sprechstunde für die professionelle Musikwelt Niedersachsens (Montag bis Donnerstag zwischen 14 und 16 Uhr)

 


IMPULS fördert von Corona betroffene Amateurmusik in ländlichen Räumen

Mit dem neuen Förderprogramm IMPULS stellt Kulturstaatsministerin Monika Grütters 10 Millionen Euro für die Amateurmusik in ländlichen Räumen bereit. Die Förderung soll den Laien-Ensembles – nach Monaten des Stillstands – neue Impulse geben und als Motivationshilfe zu einem kraftvollen Neustart beitragen. IMPULS ist ein Baustein des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR der Bundesregierung.

Das neue Förderprogramm richtet sich ausdrücklich an aktive Amateurmusikensembles aus Kommunen mit höchstens 20.000 Einwohner*innen. Mit IMPULS werden kooperative Projekte gefördert, die unterschiedliche Akteure vor Ort zusammenbringen und so Vernetzung und Wissenstransfer ermöglichen. Neben der möglichst schnellen Befähigung zur Wiederaufnahme der Proben- und Konzerttätigkeit verfolgt das Programm auch das Ziel, die Ensembles strukturell zu stärken und bei den Transformationsprozessen zu unterstützen, die sich durch die Pandemie noch beschleunigt haben. Dazu gehören z.B. neue, kreative Proben- und Konzertformate, mediale Sichtbarkeit, Maßnahmen zur (Wieder-) Gewinnung von Mitgliedern oder Förderung von Digitalität.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters MdB sagt dazu: „Amateurmusik-Ensembles ermöglichen sehr vielen Menschen eine aktive Teilnahme am Kulturleben und tragen gerade abseits großer Metropolen entscheidend zu einem lebendigen Kulturangebot vor Ort bei. Durch die Corona-Pandemie wurde auch dieser Bereich unseres Musiklebens mit voller Wucht getroffen. Deshalb unterstützen wir mit unserem Förderprogramm den Neustart der Amateurmusik. So stärken wir zugleich die kulturelle Infrastruktur in ländlichen Räumen und leisten einen Beitrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland.“

Benjamin Strasser MdB, Präsident des Bundesmusikverbands Chor & Orchester, kommentiert: „Mehr als 14,3 Millionen Menschen musizieren in ihrer Freizeit, Amateurmusizieren ermöglicht kulturelle Teilhabe für alle und hält die Gesellschaft zusammen. Daher ist und bleibt es unser Auftrag, dieses kulturelle Erbe zu schützen und die Basis unseres Musiklands nachhaltig zu sichern. Wir sind dankbar für das neue Förderprogramm IMPULS und freuen uns damit die durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffenen Ensembles in den ländlichen Räumen unterstützen zu können.“

Anträge können von 1. bis 31. Mai 2021 eingereicht werden. Die Ensembles können sich um Fördersummen von 2.500 bis 15.000 Euro bewerben; einen Eigenanteil von 10% der Antragssumme müssen sie allerdings selbst tragen, z. B. durch ehrenamtliche Arbeit. Die geförderten Projekte werden in der zweiten Jahreshälfte 2021 realisiert.

Weitere Informationen zum Förderprogramm IMPULS sind unter www.bundesmusikverband.de/impuls zu finden. Informationen zum Programm NEUSTART KULTUR sind verfügbar unter www.kulturstaatsministerin.de.

Quelle: Bundesmusikverband, Pressemitteilung vom 19. April 2021


Ausschreibung „Landmusik“ des Deutschen Musikrates (DMR)

Ausschreibung „Landmusik“ des Deutschen Musikrates (DMR). Das Projekt
wird von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien BKM in 2021–2022 mit 850.000 Euro gefördert. Frist: 14.05.2021.
Alle Informationen und Ansprechpartner finden Sie
unter

www.landmusik.org

bzw.

www.musikrat.de


Ausschreibung „Landwirtschaftliche Museen“

Ausschreibung „Landwirtschaftliche Museen“ (als Programmteil des
„Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“) des
Deutschen Verbandes für Archäologie e.V.

Das Projekt wird vom BMEL in Zusammenarbeit mit BKM ab 2021 mit 2 Millionen Euro gefördert. Frist:
31.12.2021.

Alle Informationen und Ansprechpartner finden Sie unter

www.dva-soforthilfeprogramm.de


Mit "Kultur macht stark" in die Ferien

Im Rahmen des Förderprogramms "Kultur macht stark" können Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche gefördert werden. Dazu findet am 

Montag, 10.05.2021, 15.00 - 17.45 Uhr
Mittwoch, 12.05.2021, 10.00 - 12.45 Uhr

eine Online-Infoveranstaltung statt.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Hier können Sie im Kulturkompass nach Organisationen suchen:

Kontakt

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Gartenstraße 7
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