Land.Schafft.Kultur

Die Oldenburgischen Landschaft und der Sender OLDENBURG EINS (Oeins) zeigen eine Filmreihe zu Kultureinrichtungen im ländlichen Raum.

FRI News

Jugendliche in der Hauptrolle - von der Konzeption bis zur Redaktion. Dies war ein Kooperationsprojekt der Oldenburgischen Landschaft

„Talk im Globe“

Dies sind schwere Zeiten für freischaffende Künstler*innen und für Kulturinstitutionen und niemand weiß, was von der reichhaltigen Kulturlandschaft in diesem Land bei anhaltenden coronabedingten Beschränkungen noch übrig bleiben wird. Das besorgt uns sehr. Unter den hohen Auflagen und Sicherheitskonzepten ist ein wirtschaftlicher Betrieb der Kulturstätten kaum möglich. Die Auftrittsmöglichkeiten für Künstler*innen sind und bleiben extrem begrenzt.

Die Kulturgenossenschaft Globe lud am 13. September 2020 zur ersten Veranstaltung des neuen Formates „Talk im Globe“ ein. Das Thema der ersten Ausgabe war „Kultur in der Krise“.

Eingeladen zum Diskutieren waren die Künstler*innen Anni Heger und Pavel Möller-Lück, die Regisseurin Mathilda Kochan, Prof. Dr. Markus Kosuch, Professor für kulturelle und ästhetische Bildung an der TH Nürnberg und Prof. Dr. Uwe Meiners, Präsident der Oldenburgischen Landschaft. Barthel Pester von Werkstatt Zukunft moderierte die Podiums-Diskussion mit TV-Aufzeichnung, die durch Live Acts von Annie Heger und Jo Schmitt zur Kulturveranstaltung wurde.

Werkstatt Zukunft befasst sich gezielt mit Zukunftsfragen zu den Themen Nachhaltigkeit, Klimawandel, Frieden, Gerechtigkeit, Eine Welt, Entwicklungszusammenarbeit, soziales Miteinander, Jugend und Kultur.

Die Werkstatt organisiert seit Anfang 2015 etwa monatlich eine öffentliche Veranstaltung in Zusammenarbeit mit einer Schule oder einer Kultureinrichtung wie beispielsweise dem Oldenburgischen Staatstheater. Diese zeichnen wir als Fernsehsendung für die Bürgersender Oldenburg eins und Radio Weser.TV (Großraum Bremen) auf. 


Kultur in der Krise: Talk im GLOBE am 13. September 2020


Auszeichung für Oldenburger Zeichenfestival

Gefördert durch die Oldenburgische Landschaft mit Mitteln der Regionalen Kulturförderung 

Seit 2007 richtet die Oldenburger Kunstschule alle zwei Jahre das Oldenburger Zeichenfestival aus. Sie bindet dabei aktiv sowohl Schulen als auch die Bevölkerung in die Gestaltung des Festivals mit ein. Dazu zählen geschlossene Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten, an denen Schüler während einer Projektwoche direkt mit Künstlern arbeiten konnten. Aber auch öffentliche partizipative Zeichenprojekte wie die die Postkartenaktion unter dem Motto „Bau etwas, das dich glücklich macht!“ führen zu einem gemeinschaftlichen Ergebnis.
In diesem Jahr wurden aktuelle Debatten um Klimawandel oder innen- und außenpolitische Konflikte in den Fokus genommen. Zeichenworkshops, Urban Sketching, Graphic Novel, architektonisches Zeichnen, Augmented Reality oder Videoinstallation sind nur einige Aspekte de innovativen Programms, welches im Anschluss im Rahmen einer Ausstellung in der Mohrmannhalle ausgestellt wurden

PS: beim 5. Oldenburger Zeichenfestival haben sich zwei Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle beim  „Schwarmkunst“-Projekt beteiligt


Dokumentationsvideo zur Ausstellungseröffnung des 7. Oldenburger Zeichenfestivals


Das Oldenburger Land virtuell

Kulturschnack

Kulturschnack ist ein gemeinsamer Blog von sechs Kultureinrichtungen der Stadt Oldenburg: (Staatstheater Oldenburg, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Landesmuseum Natur und Mensch, Horst-Janssen-Museum, Stadtmuseum Oldenburg, Edith-Russ-Haus für Medienkunst).

Verschiedene Bloggerinnen und Blogger aus den Häusern führen hinter die Kulissen der beteiligten Kultureinrichtungen. Sie stellen Persönlichkeiten der Institutionen vor, erzählen von Ausstellungen, Veranstaltungen, Workshops, und Hintergründen.

Klarnordisch

Volontärinnen und Volontäre der Nordwest-Zeitung erzählen Geschichten aus dem Norden

BLogbuch OLdenburg

Mit dem BLogbuch OLdenburg entwickelte das Literaturbüro Oldenburg 2011 eine zeitgemäße Entsprechung des literarischen Stadtschreibertums und eine neue Form der Schriftstellerförderung. Die Schriftsteller Tilman Rammstedt und Gregor Sander waren 2011 und 2012 als Virtuelle Stadtschreiber die ersten Stipendiaten des Projekts. Beide blickten aus der Ferne auf Oldenburg und ließen sich durch Informationen, die ihnen medial vermittelt wurden, zu ihren Beiträgen für das BLogbuch veranlassen. Der Schriftsteller Finn-Ole Heinrich schlug 2014 einen anderen Weg ein. Er schrieb öffentlich an einem fiktiven Prosatext, der sich über den Zeitraum seines Stipendiums von Woche zu Woche weiterentwickelte.
Das Amt der Virtuellen Stadtschreiberin wird als Stipendium vergeben.

Die Entwicklung von Literaturprojekten, die die Bedingungen einer multimedialen Gesellschaft reflektieren, inhaltlich aufgreifen und in neue Vermittlungsformen einfließen lassen, bildet seit einigen Jahren einen Programmschwerpunkt des Litraturbüros Oldenburg. Bereits 2005 entwickelte das Literaturbüro ein Konzept für ein Projekt, das es bis 2007 als Projektleiter gemeinsam mit den anderen niedersächsischen Literaturhäusern durchführte: Mit den „Netznotizen eines Zeitgenossen“ betrat es damals erstmals das Internet als virtuellen Veranstaltungsort.

Das so genannte Stadtschreiberamt ist ein Literaturstipendium und wird auch von einigen anderen Städten als literarische Auszeichnung an Schriftsteller verliehen. Fast immer ist es mit einem längeren Aufenthalt in der jeweiligen Stadt verbunden. Diese so genannte Residenzpflicht können manche Schriftsteller nicht erfüllen. Deshalb hat das Literaturbüro Oldenburg mit dem BLogbuch OLdenburg eine zeitgemäße Entsprechung des traditionellen Stadtschreibertums entwickelt. Zeitgemäß ist es im hohen Maße, weil es eine Verbindung zwischen Literatur und neuen Medien herstellt

 


VHS-Gesprächsrunde bei Oeins (2018)

Gesprächsrunde im Fernsehprogramm der Volkshochschule Oldenburg bei Oeins

Im Format "Oldenburg 360°", der Kooperationssendung, die oldenburg eins nun schon seit dreieinhalb Jahren gemeinsam mit der Volkshochschule produziert, ging es um das Thema „Heimat – ein dynamischer Ort?!“

Als Gäste begrüßte Moderator Gerhard Snitjer Prof. Hansjörg Küster, Präsident des Niedersächsischen Heimatbundes e. V. (NHB) und Thomas Kossendey, Präsident Oldenburgische Landschaft. WEitere Gäste waren Reinke Haar, Geschäftsführer der Firma E & M Marketing GmbH und Organisator des Oldenburger Stadtfestes, Prof. Dr. Hansjörg Küster, Präsident des Niedersächsischen Heimatbundes e. V. und Emily Hartinger, Betreiberin des Youtube-Channels „Sach an!“. TV-Berichte u.a. über Ali Zahedi (Filmemacher) und Maria Stratmann (Künstlerin aus Lindern) ergänzten die Sendung .

Das Video der Sendung finden Sie hier.
Erstausstrahlung am 26.01.2018.


Lehrerportal zu Oldenburgischen Themen

© gemeinfrei

Niedersächsische Landesschulbehörde begrüßt Engagement der Oldenburgischen Landschaft

Seit fast fünf Jahren bietet die Oldenburgische Landschaft unter www.oldenburger-land-entdecken.de viel Spannendes und Wissenswertes für alle Lehrkräfte sowie Kultur- und Geschichtsinteressierte an. Im Sinne des Erlasses „Die Region und ihre Sprachen im Unterricht“, der 2011 vom Niedersächsischen Kultusministerium ausging, ist auf der Homepage eine Sammlung von Unterrichtsmaterialien mit Bezug zur facettenreichen Region zwischen Nordsee und Dammer Bergen bereitgestellt.

Konzept und Materialien entstanden in enger Zusammenarbeit mit Geschichtsdidaktiker Prof. Dr. Dietmar von Reeken (Uni Oldenburg) und Prof. Dr. Gerd Steinwascher, früherer Leiter des Niedersächsischen Landesarchivs Oldenburg. Auch die Arbeitsgemeinschaften der Oldenburgischen Landschaft und der Kontakt zu anderen Institutionen, wie beispielsweise Museen, spielen bei der Erarbeitung der Unterrichtsmaterialien eine große Rolle. So kann die angebotene Themenvielfalt des Internetportals stetig wachsen und bei Bedarf auch angepasst werden.

Für den Bereich Südoldenburg, mit seinen Landkreisen Cloppenburg und Vechta, bietet der Heimatverein Oldenburger Münsterland (HOM) unter www.schulportal-om.de Materialien für den Schulunterricht an. Das von der Oldenburgischen Landschaft geförderte Schulportal des HOM bot seinerzeit auch Anregungen für die Umsetzung des Portals www.oldenburger-land-entdecken.de

Neben den Unterrichtsmaterialien gibt das Themenportal der Oldenburgischen Landschaft auch einen Überblick über die Geschichte des Oldenburger Landes. Außerdem finden Interessierte hier Informationen über die hiesigen Museen, Sammlungen und Umweltbil­dungszentren. Über die Rubrik Tipps, Links, Termine lassen sich ferner viele hilfreiche und interessante Hinweise zu Internetseiten, Datenbanken, Veranstaltungen oder außer­schulischen Lernorten finden. Wer mehr über die Oldenburgische Landschaft und ihre Arbeit erfahren möchte, kann sich auch auf der allgemeinen Homepage unter der Internetadresse www.oldenburgische-landschaft.de informieren.

Hier können Sie im Kulturkompass nach Organisationen suchen:

Kontakt

Oldenburgische
Landschaft
Gartenstraße 7
26122 Oldenburg
Telefon: 0441- 77 91 8 -0
Telefax: 0441 - 77 91 8 -29
info(at)oldenburgische-landschaft.de

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