Kulturkompass

Der Kulturkompass ist ein kostenloser Service der Oldenburgischen Landschaft. Er beinhaltet eine Auflistung der Kultureinrichtungen des Oldenburger Landes mit ihren Kontaktdaten.

Falls Sie einen Eintrag Ihrer Einrichtung aktualisieren oder neu anlegen möchten, so schreiben Sie bitte eine E-Mail an struck[et] oldenburgische-landschaft.de und teilen uns den Namen, die Kontaktdaten und ggf. eine Kurzbeschreibung Ihrer Einrichtung mit. Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Es sind alle Vereinigungen, Institutionen, Organisationen, Initiativen und Projekte des Oldenburger Landes willkommen, die in den Bereichen Kunst und Kultur, Natur und Umwelt, Heimatpflege, Plattdeutsch und Saterfriesisch, Bildung und Wissenschaft tätig sind. Das Gebiet des Oldenburger Landes umfasst die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Oldenburg, Vechta und Wesermarsch und die Städte Delmenhorst, Oldenburg und Wilhelmshaven.


Die Eintragungen werden von der Oldenburgischen Landschaft nach Angaben der Kultureinrichtungen und nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr veröffentlicht. Einzelauskünfte sollten bei den jeweiligen Einrichtungen direkt eingeholt werden. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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GSG OLDENBURG Bau- und Wohngesellschaft mbH

Ort:
Straßburger Straße 8
26123 Oldenburg
Kategorie:
  • Weitere
Webseite:

https://www.gsg-oldenburg.de/

E-Mail:

gsg-info@gsg-oldenburg.de

Telefon:

0441-9708-0

Fax:

0441-9708-163

GSG OLDENBURG – Unsere 100-jährige Geschichte

Erste Gesellschafter der im August 1921 gegründeten Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft Oldenburg GmbH sind die Stadt Oldenburg und der Kriegerheimstättenverein des Herzogtums Oldenburg. Ihre wichtigste Aufgabe besteht darin, die Wohnungsnot nach dem Ersten Weltkrieg zu bekämpfen. Im Kleinsiedlungswesen und im Eigenheimbau werden bis 1939 Maßstäbe gesetzt, vor allem in den nördlichen Stadtteilen Oldenburgs.

Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs stoppt weitere Vorhaben. Nach seinem Ende sichert die GSG den Wiederaufbau Oldenburgs und versorgt mehr als 40.000 Vertriebene mit Wohnraum. Um den sozialen Wohnungsbau anzukurbeln, tritt Anfang 1950 das erste Wohnungsbaugesetz in Kraft. Mit dem „Sozialen Wohnungsbaufond“ (SoWoFo) legt die Stadt Oldenburg ein kommunales Programm auf. Über 2.200 vor allem auf die Bedürfnisse junger Familien zugeschnittene Mietwohnungen und Kleinsiedlungen entstehen.

Der Bauboom hält auch in der Folge an. Kaum ein Stadtteil, in dem die GSG nicht das Gesicht des neuen Oldenburg prägt. Als später das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz abgeschafft wird, wandelt sich die Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft zur „GSG OLDENBURG Bau- und Wohngesellschaft mbH“. Doch die Gesellschafter fühlen sich der Tradition verpflichtet. Sie schreiben die freiwillige Beachtung gemeinnütziger Ziele im Gesellschaftervertrag fest.

Kontakt:
GSG OLDENBURG Bau- und Wohngesellschaft mbH
Straßburger Straße 8
26123 Oldenburg
Telefon 0441 9708-0
Fax 0441 9708-163
E-Mail: gsg-info@gsg-oldenburg.de

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Kontakt

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26122 Oldenburg
Telefon: 0441- 77 91 8 -0
Telefax: 0441 - 77 91 8 -29
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