Kulturkompass

Der Kulturkompass ist ein kostenloser Service der Oldenburgischen Landschaft. Er beinhaltet eine Auflistung der Kultureinrichtungen des Oldenburger Landes mit ihren Kontaktdaten.

Falls Sie einen Eintrag Ihrer Einrichtung aktualisieren oder neu anlegen möchten, so schreiben Sie bitte eine E-Mail an struck[et] oldenburgische-landschaft.de und teilen uns den Namen, die Kontaktdaten und ggf. eine Kurzbeschreibung Ihrer Einrichtung mit. Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Es sind alle Vereinigungen, Institutionen, Organisationen, Initiativen und Projekte des Oldenburger Landes willkommen, die in den Bereichen Kunst und Kultur, Natur und Umwelt, Heimatpflege, Plattdeutsch und Saterfriesisch, Bildung und Wissenschaft tätig sind. Das Gebiet des Oldenburger Landes umfasst die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Oldenburg, Vechta und Wesermarsch und die Städte Delmenhorst, Oldenburg und Wilhelmshaven.


Die Eintragungen werden von der Oldenburgischen Landschaft nach Angaben der Kultureinrichtungen und nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr veröffentlicht. Einzelauskünfte sollten bei den jeweiligen Einrichtungen direkt eingeholt werden. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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Handwerksmuseum Ovelgönne

Ort:
Breite Str. 27
26939 Ovelgönne
Kategorie:
  • Museen
Webseite:

http://www.handwerksmuseum-ovelgoenne.de

E-Mail:

office@handwerksmuseum-ovelgoenne.de

Telefon:

0 44 01/8 19 55

Fax:

0 44 01/70 48 29

Zur Geschichte des Museums

Das Handwerksmuseum Ovelgönne wurde im Jahre 1981 auf Initiative des damaligen Gemeindedirektors Ingo Hashagen hin begründet. Obwohl die Sammlung von Anbeginn vorwiegend aus Objekten aus dem Bereich des Handwerks bestand, rangierte das Museum zunächst als ‚heimatkundliche Sammlung‘. Die erste Präsentation der Objekte wurde in einem Bürgerhaus (Typ Oldenburger Giebelhaus) ­ dem jetzigen Hauptgebäude - in Ovelgönne arrangiert und seitdem der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Advokat und Landgerichtspedell Rumpf hatte das Gebäude im Jahre 1773 errichten lassen. Es steht heute unter Denkmalschutz. Im Jahre 2000 übernahm der Heimat- und Kulturverein Ovelgönne e.V. die Trägerschaft des Museums von der Gemeinde. Seitdem wurde eine Modernisierung des Museums durch ein für einen 70-köpfigen Verein bemerkenswertes Engagement auf den Weg gebracht.

Die Sanierung des Hauptgebäudes wurde begonnen, die erste Bauphase steht kurz vor dem Abschluß. Ein neues Nebengebäude wurde errichtet. Es bietet mit einem Sonderausstellungsraum, einem kombinierten Ausstellungs-und Werkstattraum (Schmiede) und einem weiteren Raum, der in der Zukunft neben weiteren Ausstellungen für Museumspädagogik und Veranstaltungen genutzt werden wird, die Möglichkeit, dem Bildungsauftrag des Museums auch im Rahmen einer erweiterten Öffentlichkeitsarbeit gerecht zu werden.

Mit der Einstellung einer wissenschaftlichen Leiterin sowie eines weiteren Mitarbeiters wurde für die fachgerechte Erschließung der Objekte Sorge getragen. Wichtiges Ziel ist nun die Umsetzung der neuen Konzeption für die Präsentation im Besonderen und das Museum im Allgemeinen.
Professionelle Organisation und Gestaltung der Museumsarbeit ist auch für die Zukunft ein wichtiges Anliegen des Vereins. Während der Umbauphase und der Umsetzung der wissenschaftlichen Konzeption im Hauptgebäude sorgt ein umfangreiches Sonderausstellungsprogramm im Nebengebäude für die Vermittlung der neuen Konturen des Museums. Außerdem versuchen Verein und Leiterin dadurch, dem gemeinnützigen Anspruch auch während der Museumssanierung nachzukommen. Mit diesen Ausstellungen, einem Museumsfest zum Internationalen Museumstag, verschiedenen öffentlichen Vorführungen und Veranstaltungen, z.B. im Rahmen des Ferien(s)passes für Kinder und einem Künstlerförderprogramm erzielte das Handwerksmuseum bisher sowohl in der breiten Bevölkerung als auch unter Fachkollegen erfreuliche Resonanz. Ein erster Videofilm in der Multimediareihe des Museums konnte erstellt werden. Der erste Katalog zum Ausstellungsblock ‚Blicke aufs Moor, mit dem sich das Handwerksmuseum am Kultursommer Wesermarsch beteiligt, ist im Isensee-Verlag (Blicke aufs Moor, Herausgeber: Gabriele Speckels, ISBN: 3-89598-889-8, EUR 7,80) erschienen.

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