Kulturkompass

Der Kulturkompass ist ein kostenloser Service der Oldenburgischen Landschaft. Er beinhaltet eine Auflistung der Kultureinrichtungen des Oldenburger Landes mit ihren Kontaktdaten.

Falls Sie einen Eintrag Ihrer Einrichtung aktualisieren oder neu anlegen möchten, so schreiben Sie bitte eine E-Mail an struck[et] oldenburgische-landschaft.de und teilen uns den Namen, die Kontaktdaten und ggf. eine Kurzbeschreibung Ihrer Einrichtung mit. Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Es sind alle Vereinigungen, Institutionen, Organisationen, Initiativen und Projekte des Oldenburger Landes willkommen, die in den Bereichen Kunst und Kultur, Natur und Umwelt, Heimatpflege, Plattdeutsch und Saterfriesisch, Bildung und Wissenschaft tätig sind. Das Gebiet des Oldenburger Landes umfasst die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Oldenburg, Vechta und Wesermarsch und die Städte Delmenhorst, Oldenburg und Wilhelmshaven.


Die Eintragungen werden von der Oldenburgischen Landschaft nach Angaben der Kultureinrichtungen und nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr veröffentlicht. Einzelauskünfte sollten bei den jeweiligen Einrichtungen direkt eingeholt werden. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg – Schloss, Augusteum und Prinzenpalais

Ort:
Damm 1
26135 Oldenburg
Kategorie:
  • Museen
Webseite:

https://www.landesmuseum-ol.de/

E-Mail:

info@landesmuseum-ol.de

Telefon:

0441-40570-400

Fax:

0441-40570-409

Das Oldenburger Schloss
Im Oldenburger Schloss, der ehemaligen Residenz Graf Anton Günthers (1583-1667) und der Großherzöge von Oldenburg bis 1918/19, befindet sich heute ein Museum für Kunst und Kulturgeschichte.

Die vormals privaten Großherzoglichen Sammlungen bilden einen wesentlichen Grundstock für das heutige Landesmuseum im Schloss. Der Oldenburger Hofmaler und erste Galerieinspektor Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829) - aufgrund seiner Freundschaft zu dem Dichter "Goethe-Tischbein" genannt - hat im Auftrag Herzog Peter Friedrich Ludwigs (1755-1829) im Oldenburger Schloss das "Homer"-Zimmer mit einem klassizistischen Bildprogramm ausgestattet und den "Idyllen"-Zyklus mit über 40 Gemälden ausgeführt, der in einem eigenen Saal vollständig zu sehen ist.

Auf drei Geschossen wird die Dauerausstellung "Kulturgeschichte einer historischen Landschaft" präsentiert, die die Vielfalt und kulturhistorische Besonderheit des Oldenburger Landes im Verlauf der Jahrhunderte zeigt, ausgehend vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhunderts. Die Prunkräume sind in den Verbund der Ausstellung einbezogen und dokumentieren die Inneneinrichtung des Schlosses als Sitz der oldenburgischen Großherzöge, deren Residenzgeschichte mit dem Ersten Weltkrieg zu Ende ging.

Im ersten Obergeschoss ist die Ausstellung zur Geschichte des Kunstgewerbe eingerichtet, darin eingebunden sind Bestände des ehemaligen Kunstgewerbemuseums.

Im Parterre des Südflügels und im Dachgeschoss finden ergänzend Ausstellungen zu einzelnen Aspekten der Kulturgeschichte statt, aber auch Sonderausstellungen aus speziellen kulturellen Themen und Epochen. Zwei Räume des Erdgeschosses dienen der Museumspädagogik und bieten ebenfalls wechselnde Ausstellungen.

Als Besucherservice werden Führungen durch die Dauerausstellung, durch einzelne Abteilungen und die Sonderausstellungen angeboten.

Augusteum
Das 1865 bis 1867 im Stil der italienischen Renaissance errichtete und aufwendig im Geist des Historismus ausgestaltete Gebäude war das erste Kunstmuseum Oldenburgs. Von 1981 bis 2003 wurden hier die Gemäldebestände des 19. und des frühen 20. Jahrhunderts gezeigt.

Jetzt beherbergt das Gebäude, das eigens einmal dafür errichtet wurde, wieder Teile der ehemaligen Großherzoglichen Gemäldesammlung, vorzugsweise italienische und niederländische Gemälde vom 15. bis zum 18. Jahrhundert und europäische Malerei vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Im Erdgeschoss werden wechselnd herausragende Ausstellungen zur Malereigeschichte und zur Kunst der Gegenwart gezeigt.

Prinzenpalais
Nach seiner Renovierung und der Wiederherstellung seiner ursprünglichen Raumfolge dient das ehemalige Prinzenpalais am Damm als Ausstellungshaus für die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Auf zwei Geschossen wird die Entwicklung der bildenden Kunst in Deutschland anschaulich gemacht, beginnend mit der Romantik und der Kunst des Klassizismus.

Schwerpunkte der Sammlung sind der deutsche Impressionismus und der Expressionismus der Brücke-Maler, die in ihrer frühen Zeit in Dangast am Jadebusen eine künstlerische Wahlheimat fanden. Die Zeitreise durch die bildende Kunst endet mit einer Auswahl von Gemälden des Dangaster Malers Franz Radziwill (1895-1983), dessen Werk der "Neuen Sachlichkeit" oder dem "Magischen Realismus" zuzuordnen ist.

Hier können Sie im Kulturkompass nach Organisationen suchen:

Kontakt

Oldenburgische
Landschaft
Gartenstraße 7
26122 Oldenburg

Telefon: 0441- 77 91 8 -0
Telefax: 0441 - 77 91 8 -29

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