Kulturkompass

Der Kulturkompass ist ein kostenloser Service der Oldenburgischen Landschaft. Er beinhaltet eine Auflistung der Kultureinrichtungen des Oldenburger Landes mit ihren Kontaktdaten.

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Es sind alle Vereinigungen, Institutionen, Organisationen, Initiativen und Projekte des Oldenburger Landes willkommen, die in den Bereichen Kunst und Kultur, Natur und Umwelt, Heimatpflege, Plattdeutsch und Saterfriesisch, Bildung und Wissenschaft tätig sind. Das Gebiet des Oldenburger Landes umfasst die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Oldenburg, Vechta und Wesermarsch und die Städte Delmenhorst, Oldenburg und Wilhelmshaven.


Die Eintragungen werden von der Oldenburgischen Landschaft nach Angaben der Kultureinrichtungen und nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr veröffentlicht. Einzelauskünfte sollten bei den jeweiligen Einrichtungen direkt eingeholt werden. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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Ev.-luth. Auferstehungskirche, Oldenburg

Ort:
Friedhofsweg
26121 Oldenburg
Kategorie:
  • Kirchenbauten
Webseite:

http://www.kirchengemeinde-oldenburg.de/index.php?id=10

Telefon:

0441-390 11 80

Die Auferstehungskirche ist aus ursprünglichen Überlegungen einer Friedhofskapelle entstanden.
Bereits seit 1874 finden auf dem „Neuen Friedhof“ Beisetzungen statt.
Doch durch den Ersten Weltkrieg und die nachfolgende Inflation kam es erst Anfang der 30er Jahre - rund 60 Jahre später - dazu, konkret über den Bau einer Gemeindekirche nachzudenken.
Am Ewigkeitssonntag 1931 wurde dann die „Auferstehungskirche“, unter dem Wort aus dem Brief des Paulus an die Römer, geweiht:
„Unser keiner lebt sich selber, und unser keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir des Herrn, sterben wir, so sterben wir des Herrn. Darum, wie leben oder sterben, so sind wir des Herrn.“
Der schlichte Saalbau der Kirche, von außen dunkelrot verklinkert und mit einem markanten Glockenturm versehen, bildet seitdem das geistliche und musikalische Zentrum im Stadtteil Bürgerfelde.
Dominant im Innern der Kirche ist der stufig angeordnete Altarraum
mit einem expressiv wirkenden Altarkruzifix aus Eichenholz mit
lebensgroßem Corpus, gestaltet vom Oldenburger Bildhauer
Michaelsen.
Die erste Orgel von 1931 der Firma Furtwängler ist am 4. Advent 1974 durch eine neue, 24 Register umfassende Orgel der Firma Alfred Führer aus Wilhelmshaven, ersetzt und offiziell ihrer gottesdienstlichen Bestimmung übergeben worden.
Die drei Glocken der Auferstehungskirche wurden im März 1942 zu Kriegszwecken ausgebaut, abtransportiert und eingeschmolzen; ab 1951 nach und nach in ihren ursprünglichen Tonlagen (g´, f´, d´) ersetzt und am 2. Advent des Jahres 2005 um eine vierte Glocke (b´) erweitert.
In dem inzwischen durch Zuzug stark gewachsenen und südlich gelegenen Haarentorbezirkes wurde Mitte der 50er Jahre am Schützenweg ein Gemeindezentrum errichtet mit angrenzendem Kindergarten unweit des Pfarrhauses am Pionierweg 2.
Darüber hinaus erfuhr das Gemeindezentrum „Bürgerfelde-West“ direkt neben der Auferstehungskirche in den 60er Jahren eine bauliche Aufwertung.
Seit dem Jahr 2000 sind die beiden Pfarrbezirke „Haarentor“ und „Bürgerfelde-West“ zu einem „Auferstehungskirchenbezirk“ zusammen gewachsen.

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Kontakt

Oldenburgische
Landschaft
Gartenstraße 7
26122 Oldenburg

Telefon: 0441- 77 91 8 -0
Telefax: 0441 - 77 91 8 -29

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